Redaktion:
Hallo Markus,
schön, dass Du Zeit für dieses Interview
findest. Eure Leserinnen
und Leser werden ja bereits mit
Hochspannung auf meine Fragen,
vor allem aber auf Deine Antworten
warten. Deshalb
lass uns auch gleich zur
Sache kommen.
Die Weihnachtszeit
und der Jahreswechsel
liegen hinter
uns. Konntest
Du in der Zeit etwas
ausspannen,
ein wenig regenerieren?
Wie hast Du diese
Zeit verbracht?
Markus: Ja, die Zeit
bis Weihnachten war
schon sehr intensiv,
aber ohne Hektik.
Aber wenn man so
lange und so viel unterwegs
ist, dann freut
man sich schon ganz
besonders auf Zuhause.
Nach meinem „Heimkommen“
am 21. Dezember
war dann auch
Regeneration angesagt.
Die Feiertage mit meinen
Liebsten taten das
Übrige dazu und so
kann ich sagen, dass
die letzten Tage des
vergangenen Jahres
und die ersten
in diesem Jahr total entspannend waren.
Red.: Vor ziemlich genau einem
Jahr hast Du Dir bei einem Benefiz-
Skirennen ja diese gräßliche Verletzung
zugezogen. Wie geht es Dir
heute damit?
Markus: Der 6.
Jänner 2009 ist sicher
ein Tag, den ich so
schnell nicht vergessen
werde. Da die
Verletzung zudem
auch keine leichte
war, hat mich
dieser Schiunfall
eigentlich das
ganze Jahr „begleitet“.
Der Bänderriß und
die Knochenbrüche sind
wunderbar verheilt, aber
bis vor Kurzem hatte ich
gerade beim Wandern
noch mit Überreizungen
des Gewebes und
der Knorpel drumherum
zu kämpfen. Aus diesem
Grund muss ich beim
Schifahren noch ein wenig
aufpassen, aber mit
der Zeit heilt Gott sei
Dank alles...
Red.: Nun geht es
also mit Volldampf in
dieses letzte Jahr Eurer
gemeinsamen Karriere.
Welche Jobs und
Aufgaben stehen da
als erstes für Dich an?
Markus: Unser Abschlussjahr hat relativ früh begonnen,
d.h. wir sind seit 20. Jänner am
Proben. Mit den PR- und Fernsehterminen
rund um die Veröffentlichung
unserer neuen CD bin ich nun schon
wieder ziemlich „eingeteilt“. Daneben
gibts natürlich auch recht viel in Sachen
Musikverlag und überhaupt im Büro zu
tun. Die Zeit zum Schifahren muss ich
mir bereits wieder ein wenig „stehlen“.
Aber wer weiß, für was es gut ist? Bei
den Radio-Senderreisen in Deutschland,
Österreich und der Schweiz werde ich mir
ja wohl kaum den Fuß brechen.
Red.: Apropos ‚Neues Album 2010’:
Chris hat schon während der Aufnahmen
gemeint, es wäre das beste Klostertaler-Album
seit er dabei ist. Wie siehst Du das? Was
ist das Besondere an den neuen Titeln?
Markus: Chris hat Recht! Wir alle sind
total happy über die neue CD. Natürlich
ist das Ganze Geschmackssache, aber es
ist uns gelungen, den Spagat Klostertaler-
Party und Karriere-Ende optimal zu
bewältigen. Gerade auf der emotionalen
Ebene sind da Songs dabei, die mir -
obwohl ich sie nun ein paar Mal gehört
habe - immer noch Gänsehaut bereiten.
Wenn wir diese dann auch live so rüberbringen
können, ist das erreicht, was wir
wollen: Abschied kann ein Anfang sein!
Red.: Welches sind denn Deine ganz persönlichen
Lieblingstitel?
Markus: Das ist wie immer eine sehr
schwierige Frage. An erster Stelle aber sicher
„O-HO-E-YO - s‘bleibt immer so“,
dann - für mich eines der schönsten Liebeslieder,
die ich je aufgenommen habe
- „Du bist alles“ und natürlich unser Abschiedslied,
das eigentlich alles ausdrückt,
was ich denke, fühle und sage.
Ganz witzig finde ich auch „Marlene“.
Red.: Viele Titel – eigentlich mehr denn
je – stammen wieder aus der Feder von
Jutta Staudenmayer, die ja seit vielen Jahren
zahlreiche Texte für Euch geschrieben
hat. Für sie dürfte Eure Entscheidung aufzuhören
besonders schmerzlich sein, nach
so vielen Jahren der Zusammenarbeit?
Markus: Jutta ist und bleibt für uns
die Kreative, die uns am besten kennt.
16 Jahre engste Zusammenarbeit wirkt
sich natürlich dementsprechend aus und
hinsichtlich der Emotionalität dieser CD
war von Anfang klar, dass wir mit ihr am
intensivten zusammenarbeiten. Die Texte,
die sie uns dann angeboten hat, sind allesamt
sensationell und berührend. Ich bewundere
ihre Art zu schreiben und werde
sie auch bei meinen zukünftigen Projekten
sehr gerne mit ins Boot holen. Ganz
abgesehen davon ist sie auch einer der
feinfühligsten und wert(e)vollsten Menschen,
die ich kenne und deshalb wird sie
heuer auch mit uns allen „mitleiden“.
Red.: Und damit sind wir eigentlich
schon beim Hauptthema schlechthin: Die
letzte Tour der Klostertaler – der Abschied!
Wie stehst Du heute, kurz vor dem Start in
die wirklich letzte Live-Tour dazu? Gibt es
vielleicht doch Gedanken an einen Rücktritt
vom Rücktritt?
Markus: Diesen Gedanken gibt es
natürlich nicht. Wir haben uns diesen
Schritt ja bereits vor knapp zwei Jahren
gemeinsam sehr wohl überlegt und in
Anbetracht der Situation, dass unsere
Verträge alle auslaufen und wir dadurch
unser Leben ein wenig „ruhiger“ gestalten
können, gibts da auch kein Zurück. 34
Jahre „Zigeunerleben“ fordern natürlich
ihren Tribut und wenn‘s nur um unsere -
Auftritte ginge, wäre das Ganze auch kein
Thema. Die Konzerte selbst sind jedesmal
aufs Neue das Schönste und Wunderbarste
in unserem Musikerleben. Das Problem
für einige von uns sind die Tausenden von
Kilometern dazwischen. Wenn ich an Anfang
Oktober zurück denke, wo wir von
Dienstag bis Sonntag über 50 (!) Stunden
im Bus saßen - auch wenn unser Michi
der beste Fahrer des Universums ist - dann
kann ich das voll und ganz verstehen. Und die Jüngsten
sind wir halt auch
nicht mehr.
Red.: Wenn Du vorausdenkst
an die Zeit nach Eurem letzten
Auftritt, was glaubst Du
wird am meisten weh
tun? Was wirst Du
am meisten vermissen?
Markus: Alles... Die Proben mit meinen Kollegen vor der Tour,
die Planung der technischen Aufbauten, die Spannung, ob das
Programm dann auch ankommt, das Kribbeln im Bauch vor den
Auftritten, der tosende Empfang auf der Bühne, das Auspowern
in den folgenden drei Stunden, den Applaus, die Party, die
Energie direkt aus unserem Publikum, das Geben und Nehmen,
die Emotionen, die Glücksgefühle, die zufriedene
Müdigkeit danach und - vor allem: der direkte Kontakt
zum besten Publikum der Welt, das im Laufe eines jeden Konzertes
zu „Freunden“ wird. Dieses großartige Geschenk
werde ich ganz arg vermissen...
Red.: Eure Fans sind ja schon seit Monaten
ziemlich ‚aus dem Häuschen’ – wenn
man so will. Nach 35 Jahren Klostertaler
will eigentlich noch niemand wirklich
daran glauben, dass jetzt das Finale – der
Abschied – so nahe liegt. Hast Du ein paar
tröstende, aufmunternde Worte für Eure
Fans?
Markus: Sehr gerne sogar, denn
gerade unsere Fans sind es ja, die
uns auf dieser wunderbaren Erfolgswelle
haben schwimmen lassen.
Die schönsten Worte dazu
sind sicher auf unserer
CD zu hören, aber
ich denke, dass fast alle
„Klostertaler“ auf die
eine oder andere Form
Euch allen erhalten
bleiben, ist vielleicht
ein kleiner Trost. Wir
werden Euch auch in
Zukunft „begleiten“,
vielleicht mit etwas weniger
Terminen aber umso
entspannter und fitter. Wie
hat der Dalai Lama einmal
gesagt: „Wenn die Wurzeln
nicht vertrocknet sind,
ist der Baum noch nicht
tot.“ Ich kann Euch versichern,
dass unsere Wurzeln
noch voll im Saft stehen.
Red.: Der Kartenvorverkauf
für die Konzerte
der Live-Tour 2010 und vor
allem für die Alpenparty
am 14. August in Klösterle
übertrifft schon jetzt alle
Erwartungen. Offensichtlich
will jeder noch
so oft wie möglich dabei
sein. Zur Alpenparty
ist mit einem Mega-
Ansturm zu rechnen.
Freust Du Dich darüber
oder macht das
vielleicht auch etwas
nervös? Könnte da
vielleicht eine richtige
Hysterie ausbrechen?
Markus: Ich freu mich natürlich schon
sehr darauf, weil es ganz einfach die Krönung
unseres jahrzehntelangen Musikschaffens
ist. Was gibt es Schöneres, als zu
spüren, dass die Menschen das, was wir
in dieser Zeit gemacht haben, auf diese
Art und Weise honorieren. Ein größeres
Kompliment gibt es nicht. Zu einer Hysterie
wird es aber nicht kommen, da unsere
Fans zum einen sehr besonnene Zeitgenossen
sind und zum anderen wissen, dass wir ja auch danach nicht
aus der Welt
sind. Trotzdem werde ich diese besonderen
Konzerte heuer nicht mit Nervosität,
aber mit einer freudvollen Spannung genießen.
Red.: Könnte es denn passieren, dass gar
nicht alle die bei der Alpenparty dabei sein
wollen, auch wirklich ein Ticket bekommen?
Denkst Du, dass das Gelände – so
groß es auch ist – irgendwann voll bzw. die
Alpenparty ausverkauft sein wird oder sein
könnte?
Markus: So wie der Vorverkauf losgegangen
ist, könnte das durchaus möglich
sein. Am besten wäre demnach, wenn
man sich die Tickets wirklich früh genug
sichert.
Red.: Euer Auftritt bei der Alpenparty
ist dann ja das definitiv letzte Klostertaler-
Konzert.Da ist wohl davon auszugehen,
dass dieses nicht ganz so wie sonst über die
Bühne geht. Worauf dürfen die Fans sich
freuen? Welche Highlights sind geplant?
Markus: Grundsätzlich werden wir
schon das Tourneeprogramm machen,
wobei es natürlich die eine oder andere
Überraschung geben wird. Teilweise
von uns geplant, aber auch solche Sachen,
die wir im Vorhinein nicht wissen
dürfen (sollten). Auf jeden Fall wird es ein
ganz besonderer Abend mit ganz besonderen
Gästen.
Red.: Können die Fans davon ausgehen,
dass dieses große Abschiedskonzert aufgezeichnet
wird, sodass man Gelegenheit hat,
sich dieses Mega-Ereignis auch immer wieder
mal auf DVD anzusehen?
Markus: So wie‘s aussieht, sind jetzt
schon drei große Fernsehanstalten mit
dabei. Natürlich wird das ganze zusätzlich
komplett aufgezeichnet und somit tonwie
bildmäßig verewigt.
Red.: Nochmals zurück zur Live-Tour:
Jedes einzelne Konzert wird ja für manche
bereits das letzte Klostertaler-Konzert sein.
Jedes Gastspiel wird in der Regel Euer letzter
Auftritt an diesem Ort sein. Das heißt: jedes
Konzert wird ein Stück weit auch Abschied
sein. Wird das nicht sehr nervenaufreibend,
etwas beklemmend oder gar schmerzlich
werden?
Markus: Und wie... Wenn ich daran
denke, spüre ich jetzt schon diese tief berührende
Wehmut, die auf Herz und Seele drückt. Meinen Kollegen
gehts gleich.
Gerade bei unseren Proben ist das jedes
Mal Thema und irgendwie kann man es
sich noch gar nicht so richtig vorstellen.
Wenn wir nach den jeweiligen Konzerten
wissen, dass wir an diesem Ort in dieser
Form nie mehr auftreten werden, ist das
schon ein sehr bedrückendes Gefühl. Dieses
„Loslassen“ wird nicht ganz einfach,
für alle.
Mit welchen Erwartungen, mit welcher
Einstellung, gehen denn Deine Kollegen in
diese Abschiedstournee? Habt ihr darüber
mal gesprochen? Gibt es so etwas wie einen
’Marschall-Plan’?
Markus: Selbstverständlich reden wir
darüber, aber so einen Plan gibt es natürlich
nicht. Viel mehr lassen wir uns in dieses
Gefühl schon ein wenig hineinfallen.
Die Emotionen werden ganz sicher auch
das eine und andere Mal hochkommen,
ganz nach Verlauf des jeweiligen Konzertes.
Jeder von uns geht ganz auf seine persönliche
Art und Weise damit um, wobei
es keinerlei Erwartungen
diesbezüglich
gibt. Ganz im Gegenteil:
wir lassen alles eher auf
uns zukommen. Je weniger
Erwartungen, desto größer
die Freude über das, was
dann geschehen wird.
Red.: Wenn Du an den
14. August – 24:00 Uhr –
denkst, sofern der Zeitplan
eingehalten wird, könnnte
dann definitiv das letzte ‚Ciao
d’Amore’ von der Bühne erklingen.
Läuft es Dir bei dem Gedanken
nicht eiskalt den Rücken runter? Wie
bereitest Du Dich auf diesen Augenblick
vor, sofern man das überhaupt
kann?
Markus: Das wird ganz sicher der
emotionalste Moment in meinem
bisherigen Leben werden. Aus diesem
Grund möchte ich im Vorhinein auch
keinen Gedanken daran „verschwenden“,
denn ich glaube, dass
alles Vorgestellte von dem, was
dann wirklich passieren wird, bei weitem
übertroffen wird. Danach werde ich vermutlich
mindestens eine halbe Stunde
kein Wort sprechen können und mich
keiner einzigen Träne schämen.
Red.: Okay, nun ist also am 15. August
2010 wirklich Schluss mit Klostertaler.
Aber sicher noch nicht Schluss mit Markus
Wolfahrt, oder? Kannst Du unseren
LeserInnen ein paar erste Infos über Deine
Zukunft geben? Wo werden wir Dich wieder
sehen und wieder hören können? Wie
geht es mit Dir weiter?
Markus: Da ich mit Leib und Seele
Musiker bin, werde ich natürlich nicht in
Rente gehen. Ich kann mir auch gut vorstellen,
dass meine Zukunft teilweise auch
beim Fernsehen liegen wird. Diesbezügliche
Verhandlungen laufen bereits.
Mal schauen. Auf jeden
Fall möchte ich im Frühjahr
2011 meine erste
CD vorstellen und eventuell
bereits im Herbst
auf eine kleine, feine
Tournee mit 20
bis 30 Terminen
gehen. Und
wenn das
m i t
der Fernsehmoderation
klappt, bin ich
mehr als ausgelastet
und darf mich aber
trotzdem über viel
mehr Zeit zuhause
freuen. Dann habe
ich natürlich auch die
Möglichkeit, am Thema
„Alpynia“ weiterzuarbeiten,
um ganz vielen
Menschen mit der Heilkraft
der Musik gut zu
tun.
Red.: In einer deutschen
Illustrierten war
zu lesen, dass Du Dir
auch durchaus vorstellen
könntest, für die
Sozialistische Partei Österreichs ein Mandat in Brüssel
anzunehmen.
Kommt diese Aussage wirklich
von Dir? Was steckt dahinter?
Markus: Ganz so stimmt das nicht.
Bei diesem Interview wurde ich gefragt,
ob ich mir vorstellen könnte, in die Politik
zu gehen. Meine Antwort war die,
dass ich leidenschaftlicher Europäer bin
und an den Europäischen Traum glaube.
Sicher läuft in der EU noch nicht alles
so, wie man es sich vorstellen könnte,
aber dazu braucht es halt die politischen
Stimmen. Dafür könnte
ich mich eventuell einsetzen,
jedoch ohne jeglichen parteipolitischen
Hintergrund. Die
Sozialistische Partei kam dadurch
zur Sprache, weil mein jüngster Bruder
Leopold in diesem Gremium erfolgreich
tätig ist.
Red.: Schon vor rund einem Jahr hast
Du in einem Interview für unser Magazin
erklärt, dass Du auch von einem Familienleben
– mit Kindern – träumst. Wie sieht
es denn damit aus? Vor allem stellt sich die
Frage, ob Du bei all Deinen Plänen für die
Zukunft denn auch wirklich mehr Zeit für
eine Familie aufbringen könntest, oder?
Markus: Diese Träume habe ich nach
wie vor. Darin sehe ich für mich persönlich
ja auch einen gewichtigen „Sinn“ hinter
dem Ganzen, neben allen anderen Veränderungen
in meinem Leben. Wenn der liebe
Gott es will, darf ich mein Dasein doch
noch mit eigenen Kindern „krönen“. Ein
schöner Gedanke. Auf keinen Fall möchte
ich, dass dieses Kind oder diese Kinder
quasi ohne Vater aufwachsen, der fast
immer unterwegs ist. Mir liegt sehr viel
daran, dabei zu sein. Mit meinen Plänen
kann ich das sehr gut vereinbaren,
gerade weil ich dann nicht mehr kreuz
und quer unterwegs bin, sondern
die Termine besser koordinieren
und kompakter halten kann.
Red.: Kannst Du uns eigentlich
auch verraten, was Deine Kollegen so für
die Zeit danach planen? Gibt es da schon
konkrete Projekte oder Pläne?
Markus: Da fragst du sie am besten
selbst. Geri wird sein erfolgreiches Apres-
Ski-Spektakel weiter ausbauen, Chris &
Wolfi werden als „Hilander“ für beste Unterhaltung
sorgen, Mäx wird seine Künste in seinem Tonstudio
anbieten und Didi
will ja zum Jazz zurück und weiterhin als
Lehrer arbeiten.
Red.: Lieber, Markus, vielen Dank für
dieses ausführliche Gespräch. Wir werden
uns bestimmt noch einmal zu einem
ähnlich umfassenden Interview treffen.
Ich denke, das wird dann kurz nach dem
‚großen Abschied’ sein. Bis dahin wünsche
ich Dir, Deinen Kollegen und dem
gesamten Team nur das Allerbeste für
diese allerletzte Tour der Klostertaler.
Macht es gut und bleibt gesund!
Markus: Das werde ich gerne tun.
An dieser Stelle möchte ich mich aber
auch bei Euch, Irene und Manfred
herzlichst bedanken. Ohne Euch gäbe
es dieses Medium nicht. Und wenn ich
jetzt sage, dass ich Euer „Werk“ jetzt schon
vermisse, wohl wissend dass es noch eine
normale und eine doppelte Ausgabe geben
wird, kommt das von ganzem Herzen.
Vielen Dank für alles...
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