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Markus Wolfahrt über die CD, das Finale, die Zeit danach und mehr
DAS GROSSE INTERVIEW

Auf dieses Interview mit dem Bandleader der Klostertaler haben vermutlich nicht nur wir von der Redaktion mit Spannung gewartet. Auch unseren LeserInnen dürften zum Auftakt in dieses allerletzte Tournee-Jahr der Klostertaler wohl einige Fragen unter den Nägeln brennen. Wir konnten Markus Wolfahrt Anfang Februar für dieses ausführliche Interview gewinnen und hoffen, unseren LeserInnen damit einige offene Fragen beantworten zu können.

Redaktion: Hallo Markus, schön, dass Du Zeit für dieses Interview findest. Eure Leserinnen und Leser werden ja bereits mit Hochspannung auf meine Fragen, vor allem aber auf Deine Antworten warten. Deshalb lass uns auch gleich zur Sache kommen. Die Weihnachtszeit und der Jahreswechsel liegen hinter uns. Konntest Du in der Zeit etwas ausspannen, ein wenig regenerieren? Wie hast Du diese Zeit verbracht?

Markus: Ja, die Zeit bis Weihnachten war schon sehr intensiv, aber ohne Hektik. Aber wenn man so lange und so viel unterwegs ist, dann freut man sich schon ganz besonders auf Zuhause. Nach meinem „Heimkommen“ am 21. Dezember war dann auch Regeneration angesagt. Die Feiertage mit meinen Liebsten taten das Übrige dazu und so kann ich sagen, dass die letzten Tage des vergangenen Jahres und die ersten in diesem Jahr total entspannend waren.

Red.: Vor ziemlich genau einem Jahr hast Du Dir bei einem Benefiz- Skirennen ja diese gräßliche Verletzung zugezogen. Wie geht es Dir heute damit?

Markus: Der 6. Jänner 2009 ist sicher ein Tag, den ich so schnell nicht vergessen werde. Da die Verletzung zudem auch keine leichte war, hat mich dieser Schiunfall eigentlich das ganze Jahr „begleitet“. Der Bänderriß und die Knochenbrüche sind wunderbar verheilt, aber bis vor Kurzem hatte ich gerade beim Wandern noch mit Überreizungen des Gewebes und der Knorpel drumherum zu kämpfen. Aus diesem Grund muss ich beim Schifahren noch ein wenig aufpassen, aber mit der Zeit heilt Gott sei Dank alles...

Red.: Nun geht es also mit Volldampf in dieses letzte Jahr Eurer gemeinsamen Karriere. Welche Jobs und Aufgaben stehen da als erstes für Dich an?

Markus: Unser Abschlussjahr hat relativ früh begonnen, d.h. wir sind seit 20. Jänner am Proben. Mit den PR- und Fernsehterminen rund um die Veröffentlichung unserer neuen CD bin ich nun schon wieder ziemlich „eingeteilt“. Daneben gibts natürlich auch recht viel in Sachen Musikverlag und überhaupt im Büro zu tun. Die Zeit zum Schifahren muss ich mir bereits wieder ein wenig „stehlen“. Aber wer weiß, für was es gut ist? Bei den Radio-Senderreisen in Deutschland, Österreich und der Schweiz werde ich mir ja wohl kaum den Fuß brechen.

Red.: Apropos ‚Neues Album 2010’: Chris hat schon während der Aufnahmen gemeint, es wäre das beste Klostertaler-Album seit er dabei ist. Wie siehst Du das? Was ist das Besondere an den neuen Titeln?

Markus: Chris hat Recht! Wir alle sind total happy über die neue CD. Natürlich ist das Ganze Geschmackssache, aber es ist uns gelungen, den Spagat Klostertaler- Party und Karriere-Ende optimal zu bewältigen. Gerade auf der emotionalen Ebene sind da Songs dabei, die mir - obwohl ich sie nun ein paar Mal gehört habe - immer noch Gänsehaut bereiten. Wenn wir diese dann auch live so rüberbringen können, ist das erreicht, was wir wollen: Abschied kann ein Anfang sein!

Red.: Welches sind denn Deine ganz persönlichen Lieblingstitel?

Markus: Das ist wie immer eine sehr schwierige Frage. An erster Stelle aber sicher „O-HO-E-YO - s‘bleibt immer so“, dann - für mich eines der schönsten Liebeslieder, die ich je aufgenommen habe - „Du bist alles“ und natürlich unser Abschiedslied, das eigentlich alles ausdrückt, was ich denke, fühle und sage. Ganz witzig finde ich auch „Marlene“.

Red.: Viele Titel – eigentlich mehr denn je – stammen wieder aus der Feder von Jutta Staudenmayer, die ja seit vielen Jahren zahlreiche Texte für Euch geschrieben hat. Für sie dürfte Eure Entscheidung aufzuhören besonders schmerzlich sein, nach so vielen Jahren der Zusammenarbeit?

Markus: Jutta ist und bleibt für uns die Kreative, die uns am besten kennt. 16 Jahre engste Zusammenarbeit wirkt sich natürlich dementsprechend aus und hinsichtlich der Emotionalität dieser CD war von Anfang klar, dass wir mit ihr am intensivten zusammenarbeiten. Die Texte, die sie uns dann angeboten hat, sind allesamt sensationell und berührend. Ich bewundere ihre Art zu schreiben und werde sie auch bei meinen zukünftigen Projekten sehr gerne mit ins Boot holen. Ganz abgesehen davon ist sie auch einer der feinfühligsten und wert(e)vollsten Menschen, die ich kenne und deshalb wird sie heuer auch mit uns allen „mitleiden“.

Red.: Und damit sind wir eigentlich schon beim Hauptthema schlechthin: Die letzte Tour der Klostertaler – der Abschied! Wie stehst Du heute, kurz vor dem Start in die wirklich letzte Live-Tour dazu? Gibt es vielleicht doch Gedanken an einen Rücktritt vom Rücktritt?

Markus: Diesen Gedanken gibt es natürlich nicht. Wir haben uns diesen Schritt ja bereits vor knapp zwei Jahren gemeinsam sehr wohl überlegt und in Anbetracht der Situation, dass unsere Verträge alle auslaufen und wir dadurch unser Leben ein wenig „ruhiger“ gestalten können, gibts da auch kein Zurück. 34 Jahre „Zigeunerleben“ fordern natürlich ihren Tribut und wenn‘s nur um unsere - Auftritte ginge, wäre das Ganze auch kein Thema. Die Konzerte selbst sind jedesmal aufs Neue das Schönste und Wunderbarste in unserem Musikerleben. Das Problem für einige von uns sind die Tausenden von Kilometern dazwischen. Wenn ich an Anfang Oktober zurück denke, wo wir von Dienstag bis Sonntag über 50 (!) Stunden im Bus saßen - auch wenn unser Michi der beste Fahrer des Universums ist - dann kann ich das voll und ganz verstehen. Und die Jüngsten sind wir halt auch nicht mehr.

Red.: Wenn Du vorausdenkst an die Zeit nach Eurem letzten Auftritt, was glaubst Du wird am meisten weh tun? Was wirst Du am meisten vermissen?

Markus: Alles... Die Proben mit meinen Kollegen vor der Tour, die Planung der technischen Aufbauten, die Spannung, ob das Programm dann auch ankommt, das Kribbeln im Bauch vor den Auftritten, der tosende Empfang auf der Bühne, das Auspowern in den folgenden drei Stunden, den Applaus, die Party, die Energie direkt aus unserem Publikum, das Geben und Nehmen, die Emotionen, die Glücksgefühle, die zufriedene Müdigkeit danach und - vor allem: der direkte Kontakt zum besten Publikum der Welt, das im Laufe eines jeden Konzertes zu „Freunden“ wird. Dieses großartige Geschenk werde ich ganz arg vermissen...

Red.: Eure Fans sind ja schon seit Monaten ziemlich ‚aus dem Häuschen’ – wenn man so will. Nach 35 Jahren Klostertaler will eigentlich noch niemand wirklich daran glauben, dass jetzt das Finale – der Abschied – so nahe liegt. Hast Du ein paar tröstende, aufmunternde Worte für Eure Fans?

Markus: Sehr gerne sogar, denn gerade unsere Fans sind es ja, die uns auf dieser wunderbaren Erfolgswelle haben schwimmen lassen. Die schönsten Worte dazu sind sicher auf unserer CD zu hören, aber ich denke, dass fast alle „Klostertaler“ auf die eine oder andere Form Euch allen erhalten bleiben, ist vielleicht ein kleiner Trost. Wir werden Euch auch in Zukunft „begleiten“, vielleicht mit etwas weniger Terminen aber umso entspannter und fitter. Wie hat der Dalai Lama einmal gesagt: „Wenn die Wurzeln nicht vertrocknet sind, ist der Baum noch nicht tot.“ Ich kann Euch versichern, dass unsere Wurzeln noch voll im Saft stehen.

Red.: Der Kartenvorverkauf für die Konzerte der Live-Tour 2010 und vor allem für die Alpenparty am 14. August in Klösterle übertrifft schon jetzt alle Erwartungen. Offensichtlich will jeder noch so oft wie möglich dabei sein. Zur Alpenparty ist mit einem Mega- Ansturm zu rechnen. Freust Du Dich darüber oder macht das vielleicht auch etwas nervös? Könnte da vielleicht eine richtige Hysterie ausbrechen?

Markus: Ich freu mich natürlich schon sehr darauf, weil es ganz einfach die Krönung unseres jahrzehntelangen Musikschaffens ist. Was gibt es Schöneres, als zu spüren, dass die Menschen das, was wir in dieser Zeit gemacht haben, auf diese Art und Weise honorieren. Ein größeres Kompliment gibt es nicht. Zu einer Hysterie wird es aber nicht kommen, da unsere Fans zum einen sehr besonnene Zeitgenossen sind und zum anderen wissen, dass wir ja auch danach nicht aus der Welt sind. Trotzdem werde ich diese besonderen Konzerte heuer nicht mit Nervosität, aber mit einer freudvollen Spannung genießen.

Red.: Könnte es denn passieren, dass gar nicht alle die bei der Alpenparty dabei sein wollen, auch wirklich ein Ticket bekommen? Denkst Du, dass das Gelände – so groß es auch ist – irgendwann voll bzw. die Alpenparty ausverkauft sein wird oder sein könnte?

Markus: So wie der Vorverkauf losgegangen ist, könnte das durchaus möglich sein. Am besten wäre demnach, wenn man sich die Tickets wirklich früh genug sichert.

Red.: Euer Auftritt bei der Alpenparty ist dann ja das definitiv letzte Klostertaler- Konzert.Da ist wohl davon auszugehen, dass dieses nicht ganz so wie sonst über die Bühne geht. Worauf dürfen die Fans sich freuen? Welche Highlights sind geplant?

Markus: Grundsätzlich werden wir schon das Tourneeprogramm machen, wobei es natürlich die eine oder andere Überraschung geben wird. Teilweise von uns geplant, aber auch solche Sachen, die wir im Vorhinein nicht wissen dürfen (sollten). Auf jeden Fall wird es ein ganz besonderer Abend mit ganz besonderen Gästen.

Red.: Können die Fans davon ausgehen, dass dieses große Abschiedskonzert aufgezeichnet wird, sodass man Gelegenheit hat, sich dieses Mega-Ereignis auch immer wieder mal auf DVD anzusehen?

Markus: So wie‘s aussieht, sind jetzt schon drei große Fernsehanstalten mit dabei. Natürlich wird das ganze zusätzlich komplett aufgezeichnet und somit tonwie bildmäßig verewigt.

Red.: Nochmals zurück zur Live-Tour: Jedes einzelne Konzert wird ja für manche bereits das letzte Klostertaler-Konzert sein. Jedes Gastspiel wird in der Regel Euer letzter Auftritt an diesem Ort sein. Das heißt: jedes Konzert wird ein Stück weit auch Abschied sein. Wird das nicht sehr nervenaufreibend, etwas beklemmend oder gar schmerzlich werden?

Markus: Und wie... Wenn ich daran denke, spüre ich jetzt schon diese tief berührende Wehmut, die auf Herz und Seele drückt. Meinen Kollegen gehts gleich. Gerade bei unseren Proben ist das jedes Mal Thema und irgendwie kann man es sich noch gar nicht so richtig vorstellen. Wenn wir nach den jeweiligen Konzerten wissen, dass wir an diesem Ort in dieser Form nie mehr auftreten werden, ist das schon ein sehr bedrückendes Gefühl. Dieses „Loslassen“ wird nicht ganz einfach, für alle.

Mit welchen Erwartungen, mit welcher Einstellung, gehen denn Deine Kollegen in diese Abschiedstournee? Habt ihr darüber mal gesprochen? Gibt es so etwas wie einen ’Marschall-Plan’?

Markus: Selbstverständlich reden wir darüber, aber so einen Plan gibt es natürlich nicht. Viel mehr lassen wir uns in dieses Gefühl schon ein wenig hineinfallen. Die Emotionen werden ganz sicher auch das eine und andere Mal hochkommen, ganz nach Verlauf des jeweiligen Konzertes. Jeder von uns geht ganz auf seine persönliche Art und Weise damit um, wobei es keinerlei Erwartungen diesbezüglich gibt. Ganz im Gegenteil: wir lassen alles eher auf uns zukommen. Je weniger Erwartungen, desto größer die Freude über das, was dann geschehen wird.

Red.: Wenn Du an den 14. August – 24:00 Uhr – denkst, sofern der Zeitplan eingehalten wird, könnnte dann definitiv das letzte ‚Ciao d’Amore’ von der Bühne erklingen. Läuft es Dir bei dem Gedanken nicht eiskalt den Rücken runter? Wie bereitest Du Dich auf diesen Augenblick vor, sofern man das überhaupt kann?

Markus: Das wird ganz sicher der emotionalste Moment in meinem bisherigen Leben werden. Aus diesem Grund möchte ich im Vorhinein auch keinen Gedanken daran „verschwenden“, denn ich glaube, dass alles Vorgestellte von dem, was dann wirklich passieren wird, bei weitem übertroffen wird. Danach werde ich vermutlich mindestens eine halbe Stunde kein Wort sprechen können und mich keiner einzigen Träne schämen.

Red.: Okay, nun ist also am 15. August 2010 wirklich Schluss mit Klostertaler. Aber sicher noch nicht Schluss mit Markus Wolfahrt, oder? Kannst Du unseren LeserInnen ein paar erste Infos über Deine Zukunft geben? Wo werden wir Dich wieder sehen und wieder hören können? Wie geht es mit Dir weiter?

Markus: Da ich mit Leib und Seele Musiker bin, werde ich natürlich nicht in Rente gehen. Ich kann mir auch gut vorstellen, dass meine Zukunft teilweise auch beim Fernsehen liegen wird. Diesbezügliche Verhandlungen laufen bereits. Mal schauen. Auf jeden Fall möchte ich im Frühjahr 2011 meine erste CD vorstellen und eventuell bereits im Herbst auf eine kleine, feine Tournee mit 20 bis 30 Terminen gehen. Und wenn das m i t der Fernsehmoderation klappt, bin ich mehr als ausgelastet und darf mich aber trotzdem über viel mehr Zeit zuhause freuen. Dann habe ich natürlich auch die Möglichkeit, am Thema „Alpynia“ weiterzuarbeiten, um ganz vielen Menschen mit der Heilkraft der Musik gut zu tun.

Red.: In einer deutschen Illustrierten war zu lesen, dass Du Dir auch durchaus vorstellen könntest, für die Sozialistische Partei Österreichs ein Mandat in Brüssel anzunehmen. Kommt diese Aussage wirklich von Dir? Was steckt dahinter?

Markus: Ganz so stimmt das nicht. Bei diesem Interview wurde ich gefragt, ob ich mir vorstellen könnte, in die Politik zu gehen. Meine Antwort war die, dass ich leidenschaftlicher Europäer bin und an den Europäischen Traum glaube. Sicher läuft in der EU noch nicht alles so, wie man es sich vorstellen könnte, aber dazu braucht es halt die politischen Stimmen. Dafür könnte ich mich eventuell einsetzen, jedoch ohne jeglichen parteipolitischen Hintergrund. Die Sozialistische Partei kam dadurch zur Sprache, weil mein jüngster Bruder Leopold in diesem Gremium erfolgreich tätig ist.

Red.: Schon vor rund einem Jahr hast Du in einem Interview für unser Magazin erklärt, dass Du auch von einem Familienleben – mit Kindern – träumst. Wie sieht es denn damit aus? Vor allem stellt sich die Frage, ob Du bei all Deinen Plänen für die Zukunft denn auch wirklich mehr Zeit für eine Familie aufbringen könntest, oder?

Markus: Diese Träume habe ich nach wie vor. Darin sehe ich für mich persönlich ja auch einen gewichtigen „Sinn“ hinter dem Ganzen, neben allen anderen Veränderungen in meinem Leben. Wenn der liebe Gott es will, darf ich mein Dasein doch noch mit eigenen Kindern „krönen“. Ein schöner Gedanke. Auf keinen Fall möchte ich, dass dieses Kind oder diese Kinder quasi ohne Vater aufwachsen, der fast immer unterwegs ist. Mir liegt sehr viel daran, dabei zu sein. Mit meinen Plänen kann ich das sehr gut vereinbaren, gerade weil ich dann nicht mehr kreuz und quer unterwegs bin, sondern die Termine besser koordinieren und kompakter halten kann.

Red.: Kannst Du uns eigentlich auch verraten, was Deine Kollegen so für die Zeit danach planen? Gibt es da schon konkrete Projekte oder Pläne?

Markus: Da fragst du sie am besten selbst. Geri wird sein erfolgreiches Apres- Ski-Spektakel weiter ausbauen, Chris & Wolfi werden als „Hilander“ für beste Unterhaltung sorgen, Mäx wird seine Künste in seinem Tonstudio anbieten und Didi will ja zum Jazz zurück und weiterhin als Lehrer arbeiten.

Red.: Lieber, Markus, vielen Dank für dieses ausführliche Gespräch. Wir werden uns bestimmt noch einmal zu einem ähnlich umfassenden Interview treffen. Ich denke, das wird dann kurz nach dem ‚großen Abschied’ sein. Bis dahin wünsche ich Dir, Deinen Kollegen und dem gesamten Team nur das Allerbeste für diese allerletzte Tour der Klostertaler. Macht es gut und bleibt gesund!

Markus: Das werde ich gerne tun. An dieser Stelle möchte ich mich aber auch bei Euch, Irene und Manfred herzlichst bedanken. Ohne Euch gäbe es dieses Medium nicht. Und wenn ich jetzt sage, dass ich Euer „Werk“ jetzt schon vermisse, wohl wissend dass es noch eine normale und eine doppelte Ausgabe geben wird, kommt das von ganzem Herzen. Vielen Dank für alles...

 
 
 
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